About Dr. Igel

Es Reicht!

Wer bitte glaubt ihr, dass ihr seid?
Meine Erziehungsberechtigten?
Mein Vormund?
Meine Dirigenten?
Ich bin nicht euer Eigentum!
Ich bin nicht euer Besitz!
Was in der Götter Namen bildet ihr euch ein, uns zu sagen, was wir zu tun und zu lassen haben?
Wer gibt euch das Recht dazu, uns zu maßregeln?
Wer gibt euch das Recht dazu, uns gesund in Quarantäne zu schicken?
Wer gibt euch das Recht dazu uns von unseren Familien und Freunden fernzuhalten?
Können wir das nicht gegenseitig selbst entscheiden?
Was bildet ihr euch ein über uns zu bestimmen und uns zu bevormunden?
Wer gibt euch das Recht dazu, Alte Menschen vereinsamen zu lassen?
Wer gibt euch das Recht dazu, im Krankenhaus Besuchsverbot zu erteilen?
Wer gibt euch das Recht dazu, uns die Luft zum atmen zu nehmen?
Wer gibt euch das Recht dazu, uns zu bestrafen, Bußgelder oder Sanktionen aufzuerlegen, obwohl wir niemanden betrogen oder Gewalt angetan haben?
Wer gibt euch das Recht dazu, zu bestimmen wo wir hingehen oder fahren?
Wer gibt euch das Recht dazu, dass wir unsere Geschäfte schließen müssen, die wir mit Herzblut und eigener Kraft aufgebaut haben?
Wer gibt euch das Recht dazu, uns sportliche Aktivitäten zu verbieten, die viele für die Gesundheit brauchen?
Wer gibt euch das Recht dazu, unsere Kinder zu misshandelt, indem ihr ihnen diese Maske aufzwängt, sie frieren lasst und ihnen einen seelischen Schaden zufügt?
Wer gibt euch das Recht dazu, obwohl wir uns gesund fühlen, einen Test aufzuzwängen?
Wir, als Familie bekommen keinen Cent von euch, keinen einzigen Cent bekommen wir vom Staat, im Gegenteil, wir bezahlen euch!!!
Wir bezahlen dafür, dass wir Lebensmittel einkaufen gehen können über
MwSt und Getränkesteuer etc
Wir bezahlen dafür, dass wir die Straße benutzen dürfen
über Kfz Steuer
Wir bezahlen dafür, dass wir wohnen dürfen
über Grundsteuer usw
Wir bezahlen, dass wir arbeiten gehen dürfen
über Lohnsteuer
Wir bezahlen dafür, dass Strom aus der Steckdose kommt
über Energiesteuer und Ökosteuer
Wir bezahlen, dass wir im Notfall abgesicherte sind
Über Versicherungssteuer
Wir bezahlen, wenn uns unsere Lieben etwas hinterlassen haben
über Erbschaftssteuer
Wir bezahlen euch, wenn wir Selbstständig sind
über Gewerbesteuer
Die Liste könnte endlos weiter geführt werden!
Was bildet ihr euch ein, zu sein und über uns bestimmen zu können?
WIR BEZAHLEN EUCH!!!!
WIR SIND EURE ARBEITGEBER!!!!!
Es reicht!
Ohne uns seid ihr NICHTS absolut NICHTS!
WAS BILDET IHR EUCH EIN?

Tiere suchen ein Zuhause

Novelle zum Infektionsschutzgesetz

Das Infektionsschutzgesetz wird erweitert, um „gerichtsfester“ zu sein. Im Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes wurde ein Paragraf neu hinzugefügt, der § 28a. Darin wurden sehr konkrete Maßnahmen aufgenommen – von Ausgangsbeschränkungen, über die Maskenpflicht bis zu Reisebeschränkungen. Um diese Eingriffe in die Grundrechte abzusichern, soll das Gesetz um Artikel 7 ergänzt werden. Darin heißt es: „die Grundrechte der Freiheit der Person …, der Versammlungsfreiheit …, der Freizügigkeit … und der Unverletzlichkeit der Wohnung … [werden] eingeschränkt.“

Am 3. November 2020 legten CDU/CSU und SPD den „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ vor. Hier einige Auszüge aus der Vorabfassung, die in der Drucksache 19/23944 veröffentlicht wurden.

Im Vorwort heißt es: „Um den verfassungsrechtlichen Anforderungen des Parlamentsvorbehalts aus Artikel 80 Absatz 1 Satz 1 und Satz 2 des Grundgesetzes angesichts der länger andauernden Pandemielage und fortgesetzt erforderlichen eingriffsintensiven Maßnahmen zu entsprechen, ist eine gesetzliche Präzisierung im Hinblick auf Dauer, Reichweite und Intensität möglicher Maßnahmen angezeigt. Der Gesetzgeber nimmt vorliegend die Abwägung der zur Bekämpfung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite erforderlichen Maßnahmen und den betroffenen grundrechtlichen Schutzgütern vor und regelt somit die wesentlichen Entscheidungen.“

Um den neu hinzugefügten § 28a abzusichern, der deutliche Einschränkungen beinhaltet, wurde der Artikel 7 neu aufgenommen. Dieser lautet:

Durch Artikel 1 Nummer 16 und 17 werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

Die hier genannten Artikel Nr 16 und 17 beziehen sich genau auf den im folgenden dargestellten § 28 a.

Neu hinzugefügt wurde § 28a: „Besondere Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des #Coronavirus SARS-CoV-2“

Zitat Artikel 1 bis 3

(1) Notwendige #Schutzmaßnahmen im Sinne des § 28 Absatz 1 Satz 1 können im Rahmen der Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 durch den Deutschen Bundestag neben den in § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 genannten insbesondere auch sein

1. Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen im privaten sowie im öffentlichen Raum,
2. Anordnung eines Abstandsgebots im öffentlichen Raum,
3. Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Maskenpflicht),

4. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von Einrichtungen, die der Kultur- oder Freizeitgestaltung zuzurechnen sind,
5. Untersagung oder Beschränkung von Freizeit-, Kultur- und ähnlichen Veranstaltungen,
6. Untersagung oder Beschränkung von Sportveranstaltungen,
7. Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 oder ähnlicher Einrichtungen sowie Erteilung von Auflagen für die Fortführung ihres Betriebs,
8. Untersagung oder Beschränkung von Übernachtungsangeboten,
9. Betriebs- oder Gewerbeuntersagungen oder Schließung von Einzel- oder Großhandel oder Beschränkungen und Auflagen für Betriebe, Gewerbe, Einzel- und Großhandel,
10. Untersagung oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Veranstaltungen,

11. Untersagung sowie dies zwingend erforderlich ist oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Versammlungen oder religiösen Zusammenkünften,
12. Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder zu bestimmten Zeiten,
13. Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von gastronomischen Einrichtungen,
14. Anordnung der Verarbeitung der Kontaktdaten von Kunden, Gästen oder Veranstaltungsteilnehmern, um nach Auftreten eines Infektionsfalls mögliche Infektionsketten nachverfolgen und unterbrechen zu können,
15. Reisebeschränkungen.
Die Anordnung der Schutzmaßnahmen muss ihrerseits verhältnismäßig sein.

 

(2) Die Schutzmaßnahmen sollen unter Berücksichtigung des jeweiligen Infektionsgeschehens regional bezogen auf die Ebene der Landkreise, Bezirke oder kreisfreien Städte an Schwellenwerten ausge-richtet werden, soweit Infektionsgeschehen innerhalb eines Landes nicht regional übergreifend oder gleich-gelagert sind. Schwerwiegende Schutzmaßnahmen kommen insbesondere bei Überschreitung eines Schwel-lenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in Betracht. Stark einschränkende Schutzmaßnahmen kommen insbesondere bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben in Betracht. Unterhalb eines Schwellen wertes von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen kommen insbesondere einfache Schutzmaßnahmen in Betracht. Vor dem Überschreiten eines Schwellenwertes sind entsprechende Maßnahmen insbesondere dann angezeigt, wenn die Infektionsdynamik eine Überschreitung des Schwellenwertes in absehbarer Zeit wahrscheinlich macht. Bei einer bundesweiten Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind bundesweit einheitliche schwerwiegende Maßnahmen anzustreben. Bei einer landesweiten Überschreitung eines Schwel-lenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind landesweit einheitliche schwerwiegende Maßnahmen anzustreben. Die in den Landkreisen, Bezirken oder kreisfreien Städten auftretenden Inzidenzen werden zur Bestimmung des jeweils maßgeblichen Schwellenwerts durch das Robert Koch-Institut wöchentlich festgestellt und veröffentlicht.

(3) Notwendige Schutzmaßnahmen im Sinne des Absatz 1 und der §§ 28 Absatz 1 Satz 1 und 2, 29 bis 31 können, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erforderlich ist, einzeln oder kumulativ angeordnet werden. Weitere zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 erforderliche Schutzmaßnahmen bleiben unberührt.

Erklärungen und Konkretisierungen zu § 28a

Im folgenden Teil des Entwurfs werden die oben aufgelisteten 15 Maßnahmen näher erläutert. Hier wiederum Auszüge aus dem Text (S. 27 ff):

Zu 2. Abstandsgebot

Insbesondere steigt die Aerosolausscheidung bei lautem Sprechen, Singen oder Lachen stark an. In Innenräumen steigt hierdurch das Risiko einer Übertragung deutlich, auch über einen größeren Abstand als 1,5 m. Wenn der Mindestabstand von 1,5 m ohne Mund-Nasen-Bedeckung unterschritten wird, z. B. bei größeren Menschenansammlungen, besteht auch im Freien ein erhöhtes Übertragungsrisiko. Bei einer Ausbreitung der Pandemie kann es daher erforderlich sein, Abstandsgebote konsequent auch in öffentlichen Innenräumen wie auch im Freien einzuhalten und Menschenansammlungen – besonders in Innenräumen – zu vermeiden.

Personen, die kein aufgrund der Rechtsverordnung erforderliches ärztliches Zeugnis oder keinen sonstigen Nachweis vorlegen sind verpflichtet, eine Untersuchung auf Ausschluss der bedrohlichen übertragbaren Krankheit nach Absatz 8 zu dulden (Satz 2).

Zu 3. Maskenpflicht

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Maskenpflicht) nach Nummer 3 ist ein zentraler Baustein zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Sie stellt eine notwendige und einfache Schutzmaßnahme dar.

Zu 7. Schließung von Kitas und Schulen

Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des § 33 des Infektionsschutzgesetzes (bspw. Kindertagesstätten und Schulen) oder ähnliche Einrichtungen sind wegen des dortigen Zusammentreffens vieler Personen in engen räumlichen Verhältnissen risikogeneigt. Insbesondere der Umstand, dass in diesen Einrichtungen häufig Säuglinge, Kinder und Jugendliche teilweise täglich miteinander und mit dem betreuenden Personal in engen Kontakt kommen, kann Infektionsgefährdungen begründen, da diese engen Kontakte die Übertragung des Coronavirus begünstigen. Die Beschränkung oder auch die Untersagung des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen trägt dazu bei, das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren und dient damit zugleich der Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus. Dabei muss der Bildungsauftrag in der Abwägung berücksichtigt werden.

Zu 8. Beherbergungsverbot

Als notwendige Schutzmaßnahmen kommt auch eine Beschränkung von Übernachtungsangeboten in Betracht. … Notwendige Übernachtungen, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke, können in Abwägung der betroffenen Schutzgüter ausgenommen sein. Berufliche Zwecke können etwa auch für Personen vorliegen, die zum Zweck einer mindestens dreiwöchigen Arbeitsaufnahme in das Bundesgebiet einreisen, um einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen (bspw. Saisonarbeiter).

Zu 9. Betriebe, Gewerbe, Einzel- und Großhandel

Für eine Kontaktreduzierung oder ggf. eine Kontaktvermeidung kommen nicht nur die in einem Betrieb arbeitenden Personen in Betracht. Sofern die Erwerbstätigkeit auch Kunden- oder Besucherverkehr beinhalten, sind gerade die Kontakte von besonderer Relevanz, da es sich hier häufig um Wechselkontakte handeln dürfte, die eine Weiterverbreitung des Virus an weitere Personengruppen besonders begünstigen und die Kontaktnachverfolgung erschweren. Daher sind gerade Maßnahmen im Kontext von Kunden- und Besucherverkehr angezeigt.

Je nach Art der bei Arbeitsprozessen in Betrieben zu erwartenden Kontakten sind angemessene Schutz- und Hygienekonzepte vorzusehen. Hierzu gehört insbesondere, mit geeigneten Maßnahmen sicherzustellen, dass Mindestabstände zwischen Mitarbeitenden, Kunden oder Besuchern eingehalten werden können. Ein geeignetes Mittel zur Kontaktreduzierung ist z. B. eine Beschränkung der Zahl von gleichzeitig in einem Ladengeschäft anwesenden Kunden bezogen auf die Verkaufsfläche.

Dienstleistungen sind ggf. zu verbieten, wenn es typischerweise zu einem engen körperlichen Kontakt während einer nicht unerheblichen Zeitspanne zwischen dem Dienstleistenden und dem Kunden bzw. der Kundin kommt. Das gilt beispielsweise für Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo- oder Piercing-Studios und ähnliche Betriebe. Gerade bei körpernahen Dienstleistungen besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko, das minimiert werden sollte. Soweit jedoch andere hochrangige Schutzgüter, wie die Gesunderhaltung oder Rehabilitation z. B. bei Physio-, Ergo- und Logotherapien, bei der Dienstleistung im Vordergrund stehen, sind strenge Schutz- und Hygienekonzepte vorzugswürdig.

Besonders wichtig sind Kontakte über eine nicht unerhebliche Zeitspanne zwischen dem Dienstleistenden und dem Kunden bzw. der Kundin. Flüchtige Berührungen – wie sie etwa beim Bezahlvorgang vorkommen können – stellen dagegen ein wesentlich geringeres Risiko dar, die nur in Ausnahmefällen eine Untersagung rechtfertigen dürften, aber auch Schutz- und Hygienevorsorge erforderlich machen können.

Zu 10: Veranstaltungen

Die Beschränkung von Personenansammlungen ist im Hinblick auf das Ziel der Kontaktreduzierung zwingend erforderlich.

Zu 11: Religions- und Versammlungsfreiheit

Die Beschränkung von Versammlungen wie auch von religiösen Zusammenkünften führen zu tiefgreifenden Grundrechtseingriffen. Bei Beschränkungen der Religionsausübung und von Versammlungen muss dem hohen Schutzgut der Religionsfreiheit und der Versammlungsfreiheit Rechnung getragen werden. Eine zeitweise Beschränkung der Versammlungs- wie auch Glaubensfreiheit ist unter Berücksichtigung der derzeitigen Infektionslage in Abwägung mit dem Ziel einer Reduzierung von Infektionszahlen in einer volatilen Pandemielage unter erhöhten Rechtfertigungsanforderungen zulässig, um dem Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit angemessen gewährleisten zu können. Angemessene Schutz- und Hygienekonzepte haben Vorrang vor Untersagungen, sofern deren Einhaltung erwartet werden kann. Sofern jedoch Anhaltspunkte für die Nichteinhaltung vorliegen, kommen Verbote in Betracht. …

Gleichwohl können auch Versammlungen unter freiem Himmel durch eine begrenzte Aufstellfläche oder die schiere Vielzahl von Teilnehmern die durchgehende Einhaltung von Mi-destabständen erschweren oder verunmöglichen, so dass Auflagen bis zu Verboten sachgerecht sein können

Zu 12: Alkoholverbot

Die erhöhte Attraktivität des öffentlichen Raums bei geschlossenen gastronomischen Einrichtungen ist ferner einzukalkulieren. Hierdurch werden bestimmte öffentliche Plätze besonders attraktiv, um Partys o. ä. zu feiern. Des Weiteren dient ein Alkoholausgabeverbot dazu, spontanen gemeinschaftlichen (weiteren) Alkoholkonsum zu reduzieren, da eine zunehmende Alkoholisierung der Einhaltung der hier gesetzlich im Zentrum stehenden Kontaktminimierung entgegensteht. Das gilt insbesondere zur Nachtzeit.

Zu 13: Gastronomie

Der Betrieb von Schank- und Speiseräumen kann bei entsprechendem Infektionsgeschehen vollständig untersagt werden. Alternativ kommen auch Sperrstunden in Betracht, da insbesondere ein längeres oder nächtliches Verweilen zu stär-kerem Alkoholkonsum anregt und damit vermehrt unmittelbare Kontakte zu erwarten sind.

Zu 14: Kontaktdaten

Kontakte, die potentiell zu einer Infektion führen, [müssen] auch ermittelt werden können. Eine wirksame Kontaktnachverfolgung bedingt, dass auch Informationen über Begegnungen erhoben werden. Allein die Befragung von Betroffenen kann das nicht sicherstellen, zumal die Erinnerung oftmals nur bedingt taugliche oder vollständige Informationen liefert. Erforderlich ist vielmehr, dass von Kunden, Gästen oder Veranstaltungsteilnehmern systematisch die Daten erfasst werden, damit im Infektionsfall bei zeitlichem und räumlichem Zusammenhang eine möglichst große Zahl von Betroffenen ermittelt und kontaktiert werden kann.

6. November: Erste Lesung im Bundestag

Am Freitag dem 6. November erfolgt die erste Lesung des Gesetzes im Bundestag. Der gesamte Gesetzesentwurf ist hier zu lesen: https://dserver.bundestag.de/btd/19/239/1923944.pdf.

Der Bundestag entscheidet Mitte November über das neue Gesetz. Danach hat das Parlament keine Mitsprachemöglichkeit mehr, was die einzelnen Maßnahmen betrifft. Eine Mitwirkung der Landesparlamente ist nicht vorgesehen.

Das Infektionsschutzgesetz wird erweitert, um „gerichtsfester“ zu sein, wie zuvor berichtet. Auf de-jure.org sind bereits 1.539 Entscheidungen (Urteile/Beschlüsse/Verfügungen) in Bezug zu den Maßnahmen zu SARS-CoV-2 aufgeführt.

„Demokraten sind eine Partei des Hasses und des Todes. Und sie geben es zu ‚

Tut uns leid, aber dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Maskenball im Fernsehn…

Angst, das neue Machtmittel

Die Menschheit los zu werden mit einem Virus ist nicht gelungen!
Es gibt chemische Waffen,das wäre zu auffällig,es gibt biologische Waffen,das ist gescheitert aber es gibt noch eine andere „Waffe“!
Diese „Waffe“ist weder chemisch noch biologisch sondern sie ist psychologisch!
Man nennt es psychologische Kriegsführung!
Jage den Menschen ANGST EIN!!!!!
Angst vor einem Virus!
Angst vor Einschränkungen!
Angst deinen Arbeitsplatz zu verlieren!
Angst das es kein Klopapier mehr gibt!
Angst zu verhungern!
Angst das du die Stadt nicht verlassen darfst!
Angst um deine Kinder!
Angst zu sterben!!!
Angst,Angst,Angst!!!
Was macht diese Angst mit dir??????
Sie macht dir unter anderem Stress!
Stress und Angst ist in etwa die gleiche Emotion!!
Was passiert wenn du Angst und Stress hast?
Richtig …… dein Immunsystem arbeitet auf Hochtouren!
Warum……?
Weil du dich dann im permanenten Flucht oder Kampf Modus befindest!
Fliehen oder kämpfen!
Der Körper weiß nicht das es nur eine vorgestellte,gedankliche Angst ist,er kann das nicht unterscheiden!
Wenn du dich also ständig im Fight or flight Modus befindest,arbeitet dein Immunsystem auf Hochtouren!
Es gilt einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen!
Über längere Zeit wird das Immunsystem schwach!
Bingo!!!
Ein schwaches IS kann den Körper nicht mehr schützen vor „Dingen“,die von außen kommen!
Unter anderem Viren!
Wir haben also da draußen ein eher harmloses Virus und ein schwaches Immunsystem,geschwächt durch Angst und Stress!
Wenn euch jetzt jemand sagt,dieses Virus ist gefährlich,dann bekommt ihr gleich noch mehr Angst!
Dann tragt ihr brav euere Masken,wascht euere Hände und haltet genug Abstand zu eueren Mitmenschen!
😳😳
All diese Vorsichtsmaßnahmen machen aber EINES GANZ SICHER,sie schwächen das Immunsystem NOCH MEHR!
Aus dem Grund da ständig Masken getragen werden und Hände gewaschen und Abstand gehalten wird,verlernt das IS zu kämpfen und wenn es dann aber doch mal mit dem Virus in Berührung kommt,dann weiß es gar nicht mehr was es zu tun hat!!!
Und nun überlegt mal!!!
Kinder sitzen in der Schule……
-ÄNGSTLICH!
-HÄNDE WASCHEND!
-ABSTAND HALTEND!
-GESTRESST!
-IM DURCHZUG!
-MIT MASKEN!
-EVENTUELL GETESTET!
-EINSAM!
BINGO📌📌📌📌📌📌
Was geschieht wenn eure Kinder krank werden durch solche wahnsinnigen Anordnungen???
IHR SELBER BEKOMMT AUCH jede Menge Stress,jede Menge Angst UM EUCH UND UM EURE KINDER!!!!
Und schon sitzt ihr in der Falle!
Keiner wird sich dann noch wehren,keiner auf die Straße gehen,DEN ANGST IST DIE GRÖSSTE ALLER WAFFEN!!!
Angst ist also der schlechteste Berater von allen!!!

DIE ZEHN NEUEN GEBOTE IN CORONAZEITEN

DIE ZEHN NEUEN GEBOTE IN CORONAZEITEN

ERSTES GEBOT
Ich bin Drosten, dein Gott. Du sollst keine anderen Virologen neben mir dulden. Mein Wort wird Gesetz, denn ich bin allmächtig und weise.

ZWEITES GEBOT
Du sollst den Lauterbach ehren und feiern. Höre ihm täglich zu, lerne und verstehe. Seine Weissagungen sind die Quelle der Erleuchtung, eine Inspiration und der Weg zum Heil.

DRITTES GEBOT
Vertrau den Medien, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie sind ausgewogen, unabhängig, fair, investigativ, aufklärerisch und regierungskritisch. Sie nehmen dich fürsorglich bei der Hand und führen dich durch das finstere Tal. Sie geben dir die Information, die du benötigst und denken für dich. Traue keinen alternativen Medien, sie verwirren dich nur.

VIERTES GEBOT
Hüte dich vor den Aposteln der dunklen Seite der Macht. Die Bakhdis, Wodargs und Ballwegs dieser Zeit wollen dich verführen. Meide sie, melde sie, diffamiere sie, denn sie sind Apologeten der Unwahrheit, der Finsternis. Verbanne sie aus deinem Leben und blockiere sie.

FÜNFTES GEBOT
Trage immer eine Maske. Sie ist ein Zeichen des wahren Glaubens. Sie zeigt deine Jüngerschaft und deinen Gehorsam und deine Bereitschaft, die Wahrheit zu leben. Trage sie Tag und Nacht, drinnen und draußen, gib` sie den Kindern und melde alle, die sich verweigern. Führe diesen Kampf unerbittlich. Lass auch die Toten mit Maske beerdigen, als Zeichen der Bereitschaft, ins Himmelreich eintreten zu dürfen. Verfluche die Länder, die keine Maskenpflicht haben. Betrete sie nicht.

SECHSTES GEBOT
Bleib zu Hause und feiere nicht mehr. Alles, was dir früher Freude bereitet hat, ist von Übel. Lache und singe nicht, denn du schleuderst Aerosole in die Welt. Küsse und umarme nicht, denn Körperkontakte sind gesundheitsgefährdend. Geh nicht auf Feste, in Konzerte, in Gottesdienste, zur Kirmes, ins Stadion oder auf Weihnachtsmärkte. Zeige, dass du verstanden hast und du gut bist. Lebe vereinzelt und als Einzelwesen und zeige Mißtrauen gegenüber jedermann.

SIEBTES GEBOT
Lebe virtuell. Du kannst alles auch am PC machen. Joggen, tanzen, einkaufen, spielen, beten. Bete die neuen Herren an wie Zuckerberg und Bezos, lass dich überwachen, lass ab vom Bargeld, lass dich chippen. Es wird dir Erlösung bringen. Und lebe in Furcht, habe Angst, denn dies macht dich frei.

ACHTES GEBOT
Lass dich mit Impfstoffen impfen, die von Bill Gates empfohlen werden. Denke nicht nach, vertraue einfach. Dies ist das kürzeste Gebot, denn dies ist das wichtigste und einfachste.

NEUNTES GEBOT
Denunziere alle, die diese Gebote nicht annehmen. Kämpfe für deinen Glauben. Werde ein Blockwart der neuen Herren. Melde jeden Abweichler, kündige ihm die Freundschaft, isoliere ihn, stell ihn an den Pranger. Stell keine Fragen, informier dich nicht selbständig, zweifle nicht. Erziehe die Ungläubigen, strafe sie, kennzeichne sie.

ZEHNTES GEBOT
Freue dich auf eine neue Realität. Lass uns eine neue, schönere Welt bauen, die alle glücklich macht. Eine neue Ordnung soll entstehen, weltweit, in der kein Virus jemals wieder Furcht verbreitet. Lassen wir die Vergangenheit hinter uns, gesellige Wesen sind gefährlich. Wir wollen verantwortungsvolle Menschen, die uns bedingungslos folgen, die ihrer Regierung vertrauen, die für uns denkt und die für uns handelt. Wir schaffen eine neue Zeit mit neuen Menschen, wir danken Corona für diese Möglichkeit der Transformation. Die neue Zeit beginnt jetzt.

AMEN.

7 Minuten

An die jungen Hüpfer…

Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt. Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins “LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price” lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte- und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten Klingelton-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht angezogen haben). Man konnte erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für “Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt …

war eine geile Zeit 😉

Exklusiv-Interview: Gigantische Klage gegen Prof. Christian Drosten & Umfeld.