About Dr. Igel

Shutdown…

Es war der Sonnenschein, der durch einen Spalt zwischen der Vorhängen ins Zimmer floss und sie sanft aufweckte. Langsam öffnete sie die Augen. Das weiche Kissen schenkte ihr Geborgenheit. Ihr Kopf lag darin, wie in einer großen schützenden Hand. Für einen Moment lag sie ganz still und drückte ihren Kopf ein wenig tiefer ins Kissen. Nach einigen Minuten stand sie auf.
Während der Kaffee laut pröttelnd durch die Maschine blubberte, wusch sie sich und putzte sich die Zähne. Nachdem sie sich angezogen hatte, ging sie in die Küche um Kaffee zu trinken. Alles war still. Die ganze Zeit, seit dem Aufwachen, war es still. Wie gut das tat. Vorsichtig schlürfte sie den ersten Schluck des heißen, duftenden Kaffees. Sie mochte ihn ja am liebsten mit Milch. Kaffee Latte. Cappuccino. Oder einfach Milchkaffee, ganz ordinär.
Den Kaffeebecher in beiden Händen haltend, schaute sie aus dem Fenster. Nichts bewegte sich. Kein Auto. Kein Fußgänger auf der Straße. Selbst die Blätter der Linde gegenüber hatten Pause. Nur Stille. Zwischen den parkenden Autos auf der Straße vor dem Haus stand ein verunsichertes Reh zwischen zwei parkenden Geländewagen. Unglaublich. Alles stand still. Shutdown!
Überall, im Radio, im Fernsehen und in den Zeitungen, sprachen Experten seit Wochen davon, wieder zur Normalität zurückzukehren. Ein Muss! Jetzt. Sofort. Fabriken müssen produzieren. Geschäfte müssen verkaufen. Verkehr muss rollen. Flugzeuge müssen fliegen. Wir müssen vorwärts. Weiter, Schneller, Härter. Wir brauchen Wachstum. Stillstand ist Tod. Nach dem Shutdown müssen wir das Entgangene aufholen. Den Konsum ankurbeln. Reisen. Produzieren. Da kann keine Rücksicht genommen werden. Alle Räder müssen rollen. Alle Essen müssen qualmen. Menschen sind der Treibstoff des Systems. Auf, zurück zur Normalität!
Sie lächelte still und schüttelte den Kopf, um diese wahnsinnigen Gedanken abzuwerfen. Manchmal war sie eben nicht normal, dachte sie amüsiert über sich selbst. Dann öffnete sie das Fenster. Sie füllte ihre strapazierten Lungen. Tief atmete sie die saubere Luft ein und genoss den Moment. Die warmen Sonnenstrahlen strichen über ihre Haut und sie lauschte dem wundervollen Klang der Stille. Alles war ganz normal. So, wie es sein soll.

Wie die Bundesländer das Virus verwirren

Nach jetzt rund vier Wochen halb freiwilliger Quarantäne ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen. Glaubt man den Bestimmungen der einzelnen Bundesländer, so ergibt sich zur Verbreitung von Covid19 folgendes Bild:

Das Virus verbreitet sich generell und irre schnell in Kindergärten und Schulen. In Altersheimen rottet es Kundschaft und Belegschaft aus. In Hessen verbreitet sich das Virus durch Eisdielen (weswegen diese geschlossen sind), aber nicht in Baumärkten, sobald das Virus aber die bayerische Landesgrenze überquert, überlegt es sich das anders und verbreitet sich jetzt über Baumärkte (weswegen diese geschlossen sind), nimmt dafür aber Abstand von Eisdielen. Wenn und sofern die Eisdealer das Eis mit der gleichen Hand im Gummihandschuh, die soeben das Geld in Empfang genommen hat, in der Waffel über den Tresen reichen. Hübscher Nebeneffekt: Die bayerische Polizei bestraft Hessen, die sich ein bayerisches Eis holen, die hessische Polizei schnappt sich dafür bayerische Heimwerker.

Das Virus hat eine weitere Besonderheit in Bayern: Es lauert auf Parkbänken, es sei denn, jemand sitzt darauf und liest. Dann liest das Virus mit und ist abgelenkt. Deswegen darf man ausdrücklich in Bayern auf einer Bank als Einzel- oder Doppelperson Platz nehmen, wenn man dabei liest und Tisch und Bett miteinander teilt. Sich selbst fremde Personen sollten aber nur mit einem Mindestabstand von 1,50 Metern miteinander lesen und lieber nicht auf der gleichen Bank hocken.

Ferner macht das Virus einen Unterschied zwischen diversen Supermarktketten. Im Aldi fällt das Virus nur Personen an, die keinen Einkaufswagen schieben, deswegen muss im Aldi jeder Besucher einen Einkaufswagen nehmen. Was die Gänge derart verstopft, dass sich die Leute aneinander vorbeiquetschen. Im Edeka ist das Virus etwas lockerer, da befällt es nur Toilettenpapierkäufer ab einer Anzahl X im Laden. Aus diesem Grund darf dort nur der Laden betreten werden, wenn dafür ein anderer Besucher den Laden verlässt. Dann ist das Virus irritiert und verkrümelt sich.

Das Virus meidet generell Dienstleistungsbetriebe

Auch erstaunlich ist, dass sich das Virus nur in einem Null- und 180 Grad Winkel verteilt, wie die diversen Markierungen in den Supermärkten zeigen. Seitlich sind diese nämlich recht eng nebeneinander geklebt, mit weniger als wenigstens einer Armlänge Abstand. Gut, das Computerfahndungsfoto des Virus zeigt ja auch einen hübschen symmetrischen Schnitt, da kann man das verstehen.

Außerdem verbreitet sich das Virus gerne in Elektronikmärkten, weswegen diese geschlossen sind. Es sei denn, es handelt sich um Großmärkte mit einer Elektronikabteilung. Da weiß das Virus nämlich nicht, ob es sich auf Cognac oder Computer setzen soll und entscheidet sich dafür, gar nichts zu tun. Deswegen kann man in Großmärkten nach wie vor Elektronik kaufen. Zumindest in Bayern und wenn man eine Gewerbeanmeldung hat. Diese immunisiert zusätzlich.

In Rheinland-Pfalz treibt sich das Virus gerne in Kantinen herum, meidet diese aber in Baden-Württemberg und Berlin, wahrscheinlich hat es Angst, auf Grüne zu treffen. Deswegen sind Kantinen in Rheinland-Pfalz geschlossen, nebenan aber nicht. In Bayern wiederum hält das Virus die Tentakel still, wenn sich in einer Kantine nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Da lohnt sich die Verbreitung für das Virus nicht. Außerdem unterscheidet das Virus in Bayern nach Touristen und Geschäftsreisenden, denn Hotels, die ausschließlich Geschäftsreisende und Gäste für nicht private touristische Zwecke aufnehmen, dürfen geöffnet bleiben. Wer diese ominösen Gäste sind, die keine Geschäftsreisenden und keine privaten touristischen Zwecke verfolgen, steht in der Verordnung nicht drin.

Das Virus meidet generell Dienstleistungsbetriebe – außer Bordellen, da ist das Virus gerne, was ich nachvollziehen kann. Deswegen sind Bordelle geschlossen, Banken hingegen nicht. Daneben fühlt sich das Virus in Berliner Buchläden unwohl (gut, so viel Literatur gib es da auch nicht), in Bayern hingegen sogar so pudelwohl, dass in Bayern Buchläden geschlossen, in Berlin jedoch offen sind.

In Bayern juckt das keinen

Das Virus befällt außerdem Zweitwohnsitzbewohner in Mecklenburg-Vorpommern (die deswegen aus dem Bundesland geschmissen werden) und Feriengäste in Schleswig-Holstein (deswegen ist für die Hamburger an der Stadtgrenze Schluss). Außerdem verbreitet sich das Virus in Rheinland-Pfalz in Sportboothäfen, was ein schwerer Schlag für die Sportbinnenschiffer ist. In Thüringen und Berlin müssen Bürger, die von einer Reise zurückkehren, die Behörden hierüber informieren und erst einmal 14 Tage zu Hause bleiben, in Bayern juckt das keinen. Außer, er kommt aus einem Gebiet, dass das Robert-Koch-Institut als „Risikogebiet“ ausgewiesen hat. Dann darf der möglicherweise fiebrige Transpirant für 14 Tage keine Hochschule betreten. Gut, das wäre sowieso sinnlos, die sind ja geschlossen. Thüringen nimmt dafür nur noch Thüringer auf, wer aus einem anderen Bundesland ohne triftigen Grund in das Staatsgebiet des deutschen demokratischen Bundeslandes Thüringen einreist, muss Thüringen ohne den Verzehr einer regionalen Bratwurst auch sofort wieder verlassen und darf Thüringen nur als Transitland benutzen. Außer, sie sind bekennende infizierte. Dann dürfen sie nicht einmal das und müssen einen Umweg über Tschechien fahren.

Während Sachsen ausdrücklich erwähnt, dass seine Bürger beispielsweise bei einem Wohnungsbrand das Haus verlassen dürfen, wurde dies in Bayern schlicht vergessen. Oder die Bayern gehen davon aus, dass es besser ist, wenn ein potenzieller Virenträger verbrennt, als sich einem Feuerwehrmann auf weniger als zwei Armlängen Abstand nähert.

Gegen das Virus komplett immun sind überraschenderweise Schutzsuchende aus aller Sklaven Länder, für die gilt keine der genannten Einschränkungen, diese dürfen weiterhin einreisen. Es sei denn, sie besuchen Deutschland zu touristischen Zwecken, weil sie sich gerne Deutsche in ihren Häuschen betrachten. Das wiederum ist verboten. Die müssen schon hier Schutz suchen – sonst gilts nicht.

EINFACH MAL DARÜBER NACHDENKEN

Vertrauen Sie uns, wir wissen auch nicht, was wir tun

Da es immer wieder zu Fragen kommt hier nun die einfache Klarstellung der Corona Regeln:

1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie es müssen, dann können Sie schon.
2. Masken sind nutzlos, aber sie müssen eine tragen, sie kann nämlich Leben retten.
3. Die Läden sind geschlossen, mit Ausnahme derjenigen, die geöffnet sind.
(Achten die darauf, das betreten von geschlossenen Läden wird streng bestraft)
4. Sie sollten nicht in Krankenhäuser gehen, es sei denn, Sie müssen dorthin gehen, dasselbe gilt für Ärzte, Sie sollten nur im Notfall dorthin gehen, vorausgesetzt aber, Sie sind nicht allzu krank.
5. Dieses Virus ist tödlich, aber dennoch nicht allzu beängstigend, außer dass es manchmal tatsächlich zu einer globalen Katastrophe führt wo dann sehr viele sterben.
6. Handschuhe werden nicht helfen, aber sie sollten sie unbedingt benutzen.
7. Jeder muss ZUHAUSE bleiben, aber es ist wichtig auch RAUSZUGEHEN, besonders bei Sonnenschein.
8. Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen und andere sind zurzeit nicht da.
9. Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt…
10. Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde aber manchmal doch schon auch …
Jegliche Materialien, außer ihrem Haustier, können die Krankheit natürlich übertragen.
11. Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben sowie vice versa.
12. Um nicht krank zu werden, muss man gut essen und Sport treiben, aber besser essen, was immer man zur Hand hat um wenig einkaufen zu gehen und es ist besser, nicht rauszugehen, außer wegen Sport aber eigentlich NEIN …
13. Es ist besser, etwas frische Luft zu schnappen, aber man wird sehr schief angesehen, wenn man frische Luft schnappt und vor allem geht man dazu nicht in Parks und geht, ohne sich hinzusetzen, außer dass man das jetzt kann, wenn man alt ist (ziemlich alt), aber nicht zu lange sitzen bleibt oder man schwanger ist (sehr oder ziemlich schwanger und nicht nur ein bisschen schwanger).
14. Man kann nicht in Altersheime gehen oder Großeltern besuchen, aber man muss sich um die Alten kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.
15. Wenn Sie krank sind, können Sie nicht ausgehen, aber Sie können in die Apotheke gehen. Wenn Sie in einem Pflegeberuf tätig sind, dann können Sie auch mit mehr als 38°C arbeiten, kommen Sie aber nicht mit mehr als 38°C. 37,9 ist nicht schlimm, es sei denn, Sie sind kein Pfleger. Dann wären sie sehr krank und sollten keinen Arzt und keinesfalls ein Krankenhaus aufsuchen.
16. Sie können sich Restaurant-Essen ins Haus liefern lassen, das möglicherweise von Personen zubereitet wurde, die möglicherweise erkrankt sind. Aber Sie sollten nie vergessen die Oberfläche Ihrer Einkäufe zu desinfizieren.
17. Jeder beunruhigende Artikel oder jedes beunruhigende Interview beginnt mit „Ich möchte keine Panik auslösen oder Angst schüren aber…“.
Achten Sie besonders auf diese Hinweise …
18. Sie können mit einem Freund herumlaufen, aber nicht mit Ihrer Familie, wenn diese nicht unter demselben Dach lebt.
Nur ein Freund am Stück und 1m Abstand.
19. Das Virus bleibt auf verschiedenen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein, vier, nein, sechs, nein, wir haben nicht Stunden gesagt, vielleicht Tage? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Aber eigentlich nicht unbedingt. (es handelt sich hier grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich)
20. Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft aber öfters schon. Vor allem in einem geschlossenen Raum.
21. Wir zählen die Zahl der Todesfälle, aber wir wissen nicht, wie viele Menschen infiziert sind, da wir bisher nur diejenigen getestet haben, die „fast tot“ waren, um herauszufinden, ob es eh das ist, woran sie sterben werden…
22. Wir haben keine Behandlung, außer dass es vielleicht eine gibt, die anscheinend nicht gefährlich ist, es sei denn, man nimmt zu viel ein, anders funktioniert es nicht.
23. Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert… dafür dürfen wir aber nicht zu viel eingesperrt sein, deswegen bleiben sie besser die meiste Zeit Zuhause.
24. Sollten sie erkrankt gewesen sein, werden sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind sie aber genesen. Sie brauchen sich aber nicht erneut anstecken um erneut zu erkranken.
25. Fahren sie nicht Motorrad, außer sie fahren Motorrad um spazieren zu gehen. Sie können auch durchs ganze Land fahren um wo anders spazieren zu gehen. Aber fahren sie keinesfalls Motorrad um Motorrad zu fahren.
26. Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen. Singen Sie dazu 2x Happy Birthday. Sollten sie bereits infiziert sein, singen sie 3 Ave-Maria.
27. Goldene Regel – Benutzen sie ihr Gehirn und wenn nicht, halten sie 20 Liter Trinkwasser und Teelichter bereit.
Ihre Bundesregierung
(vertrauen Sie uns, wir wissen auch nicht was wir tun)

Webradiocheck Radiowelle-NRW

Tut uns leid, aber dieser Inhalt kann nur mit ausreichender Berechtigung angezeigt werden.

Das muss mal gesagt werden… Für einen alten Freund

Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer wieder, wo sind denn die Nationalsozialisten? Auch frage ich mich, seit wann es wieder eine NSDAP gibt? Die ist und war doch verboten? Ich habe auch noch keine tiefbraun Uniformiert gekleideten blonden Recken im militärischen Gleichschritt durch unsere Städte marschieren sehen! Was ich aber immer wieder in den Nachrichten sehe, sind schwarz gekleidete Vermummte, die Autos anzünden, Steine und anderes auf Polizisten und politische Gegner werfen, die Brand und Sprengstoffanschläge gegen Büros und Privatgebäude von Politikern begehen, die Wände beschmieren – seit neuestem auch von einem gewählten Ministerpräsidenten. Diese Leute, die nachweislich von SPD und Linken unterstützt, geschützt und gefördert werden, haben für mich die größte Ähnlichkeit mit den Tätern von vor 85 Jahren und es sind WIEDER Sozialisten, die dahinter stecken. Diese erachte ich als weitaus gefährlicher und Demokratiefeindlich, als alle Konservativen, die zu diesem Land stehen. Die Gefahr ging damals von Links aus und heute wieder. Demnach hat der Deutsche wirklich nichts gelernt und macht munter weiter wie bisher.
Wenn ich dann heute deine Zeilen lese Guido, frage ich mich, was in diesem Menschen vorgehen muss? Irgendwas läuft da gewaltig schief! Ich kenne dich mittlerweile über 40 Jahre und ich habe dich hier immer wieder dafür eintreten sehen, das man seinen Verstand gebrauchen soll. Das ist auch gut und richtig so, denn es scheint mir, das mittlerweile ein Großteil nur noch Mediengesteuert ohne eigene Meinung durch die Weltgeschichte laufen.
Wir sind Jungs vom Dorf, mit der notwendigen Bauernschläue ausgestattet und lassen uns von den Verpeilten so schnell nichts vormachen. Wir haben eine Eigene Meinung und stehen dazu und wer damit nicht klar kommt, muss halt sehen wo er bleibt. Entweder man akzeptiert man uns so wie wir sind, oder man geht uns aus dem Weg.
So und zum Schluss noch ein Wink in Richtung Stefan Volpert – der mich heute als üblen Hetzer beschimpft hat, weil ich ihm vor den Kopf gesagt habe was ich von ihm halte. Gestern Grün, dann Ökoorange und heute Rot stellt er sein Fähnchen wie immer in den Wind, nur meine Stimme bei den nächsten Kommunalwahlen bekommt er nicht.
Und für alle, die nun wieder rumjaulen von wegen Nazi und so – Ich stehe der Werte Union nahe, die meine Ansichten und Meinung am ehesten wiederspiegelt.

Murphys Rettungsdienst-Gesetze

Murphys Rettungsdienst-Gesetze

1. Luft geht rein und raus, Blut läuft rundherum. Jede Änderung dieses Zustandes ist schlecht.

2. Erzähl nicht beim Familienessen von „Deinem Tag“

3. Je mehr Zeug jemand im RD am Gürtel hängen hat, desto neuer ist er im Job.

4. Untersuch zuerst die, die sich an die Brust greifen, dann die, die bluten. Und danach kümmer dich um den Rest der Jammerlappen.

5. Wenn du zum Patienten, dessen Angehörigen oder Schaulustigen etwas sagst und es hat sich gut angefühlt, es zu sagen, war es das falsche.

6. Jede Blutung stoppt. Irgendwann.

7. Dummheit kann man nicht heilen. Nur sedieren.

8. Wenn es feucht, klebrig und nicht deins ist – Finger weg!

9. Rettungsdienst besteht aus Langeweile, unterbrochen durch Momente der reinen Panik

10. Gutes Klebeband repariert fast alles.

11. Es ist kein Kompliment, wenn dich ein Polizist als zynisch bezeichnet.

12. Die Schwere der Verletzung ist direkt proportional zum Gewicht des Patienten.

13. Es gibt keine Lehrbuchfälle.

14. Sage nie zu einem zyanotischen Patienten „Schlumpf“

15. Wenn du jemanden fragst, wieviel er getrunken hat, multipliziere die Anzahl der alkoholischen Getränke, die er angibt, mit drei

16. Nimm bei jeder Frau zwischen 6 und 100 an, dass sie schwanger ist – bis das Gegenteil bewiesen ist.

17. Krieg Angst, wenn ein Kind zu ruhig wird.

18. Du darfst einem unangenehmen oder aggressiven Patienten keinen Aufschlag berechnen.

19. Deinem EKG einen Kosenamen zu geben, ist unnötig.

20. Solange Dummheit endemisch ist, brauchst du dir um deine Arbeitsstelle keine Sorgen zu machen.

21. Mach dir um die Schusswunde weniger Sorgen, als um die Angehörigen.

22. Notfälle passieren erst, wenn du isst.
Schlussfolgerung 1: Wenn RDler nicht essen würden, gäbe es weniger Unfälle.
Schlussfolgerung 2: bestell Essen immer zum Mitnehmen.

23. Das Rettungsdienst-Zeit-Gesetz:
Die Entfernung zum nächsten Einsatz und die notwendige Zeit bis der Patient versorgt und im KH ist steigt, je weniger Zeit bis zum Schichtende bleibt.

24. Rettungsdienst-Schwerkraft-Gesetz:
Was auch immer dir runterfällt, es rollt sofort dahin, wo es du am wenigsten erreichen kannst

25. Die Atemstillstand-Regel:
Patienten, die sich übergeben und intubiert werden müssen, hatten als letzte Mahlzeit Döner mit extra viel Knoblauch und Zwiebeln, eingelegten Hering und dazu viel Bier

26. Wenn du nach Mitternacht zu einem Verkehrsunfall kommst, und niemand ist betrunken – such weiter. Da fehlt noch einer.

27. Die erste Ausrüstungsregel: jedes Teil wird perfekt funktionieren. Bis die Garantie abgelaufen ist oder du es WIRKLICH brauchst.

28. Die zweite Ausrüstungsregel: austauschbare Teile sind nicht austauschbar.

29. Die Toiletten-Regel: wenn ein Einsatz zwischen 05:00 und 07:00 Uhr kommt, befindet sich der Patient auf der Toilette.
Wenn du gerade auf der Toilette warst, kommt kein Einsatz.
Wenn du nicht gerade auf der Toilette warst, wirst du es bald bereuen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einsatz kommt, steigt mit der vergangenen Zeit, zu der du zuletzt auf der Toilette warst.

30. Das Triage-Prinzip: je weniger der Patient schreit und jammert, desto schwerer ist er verletzt.

31. Das Licht-Gesetz: je schwerer die Verletzung, desto weniger Licht hast du, um diese zu untersuchen.

32. Das Platz-Gesetz: je mehr Platz gebraucht wird, um einen Patienten zu behandeln, desto enger ist der Raum, in dem sich der Patient befindet.

33. Die Gewichts-Theorie: je schwerer der Patient ist, desto mehr Treppen musst du ihn runtertragen. Ab einem Patientengewicht von 75kg ist der Fahrstuhl kaputt.

34. Das Gesetz der Sondersignale: Blaulicht und Martinshorn wird von anderen Verkehrsteilnehmern grundsätzlich ignoriert.
Schlussfolgerung: Sondersignale machen vorübergehend blind und taub.

35. Die Regel-Regel: sobald eine Regel als allgemeingültig akzeptiert ist, tritt eine Ausnahme auf.

36. In der Schule lernst du die Regelfälle, in der Praxis die Ausnahmen.

37. Jeder Schmerz ist irgendwann vorbei. Spätestens, wenn es aufhört, wehzutun

(Text: Christina Heyne)
38. Die Leute werden den Unterschied zwischen einem Taxi und einem RTW NIE verstehen.

Wasserstoff – Saubere Technologie für die Zukunft

Was ich mir wünsche…

Deutschland ist in großer Gefahr

Was ich mir wünsche?

▪ Ich wünsche mir gerechtfertigte Renten von denen man gut leben kann.
▪ Ich wünsche mir Geld für Bildung und den Aufbau einer Polizei, die für die innere Sicherheit des Landes sorgen kann.
▪ Ich wünsche mir eine starke Polizei, um gegen Araber-Clans vorzugehen, mit voller Rückendeckung der Politik.
▪ Ich wünsche mir Richter, die keine Angst vor den Folgen ihrer Urteile mehr haben müssen und deswegen zu milde Urteile sprechen, während Deutsche ohne Migrationshintergrund sofort die volle Härte des Gesetzes trifft, in allen Belangen.
▪ Ich wünsche mir, dass man kriminelle Ausländer sofort abschiebt, oder zumindest konsequent mit Urteil ins Gefängnis steckt.
▪ Ich wünsche mir kein Alimentieren der halben Welt mehr, für zugereiste Fremde, die keine echten Flüchtlingen sind.
▪ Ich wünsche mir Religionsfreiheit, deren Ausübung jedoch eingeschränkt wird, wenn sie gegen unsere Regeln verstößt.
▪ Ich wünsche mir, dass wir Korruption und Lobbyismus bei Politikern hart unter Strafe stellen, auch wenn es dazu führt, dass 90% unserer Politiker dann vorbestraft wären.

Dies alles und noch viel mehr, das wünsche ich mir. Und es wäre der einzige und sinnvolle Weg zur Schadensbegrenzung in unserem Land. Von daher; endlich auf die Straße gehen, sich nicht mehr den Mund verbieten lassen. In diesem Sinne…

Die Zerstörung von CORREKTIV

Hier schlägt er wieder zu Niklas aka neverforgetniki und zerlegt diesmal das Faktencheckerbüro CORREKTIV.

Alte Filme aus Finnentrop Teil 1

Hochwasser in Finnentrop in den 1960ern

 

100 Jahre Bahnhof Olpe

 

Bau der Metten Fleischfabrik Finnentrop