Die wunderbare Welt des Igel

Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Tag mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Radfahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren … und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde … aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum … aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg.

Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten
Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team-Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Radfahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden …

interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück.

Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: „Halt die Fresse, du Schwuchtel!“ Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test.
Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat, gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt.

Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum …

Ach, das Leben ist schön!

Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte, donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage …

Ich drehe mich um und da steht … so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang!

Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: „Gib mein Ball her, du Missgeburt!“
Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu …

Im Schwimmbad ist es echt toll!

Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken.

Hier ist es toll!

Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich an, was mir einfiele, so
einfach am Becken vorbeizugehen, wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid … hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen.

Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von Tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi, als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind!

Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund!

Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen … aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und die Sachen vom Nachbarn in seine Kühlbox. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte „Surfin USA“ pfeife.

Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt.
Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme, sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett.
Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen, nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.

Als ich am Ausgang ankomme, schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seine Klamotten … die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und
das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen …

Als ich zum Auto zurückkomme, hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke:

Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad

An das Finanzamt

Liebes Finanzamt, liebe SVS! Leider kann ich ab sofort keine Buchhaltung mehr abgeben. Ich habe vergessen wann und wo ich gearbeitet habe. Da ich vermutlich auch nie einen Laptop besessen habe, gibt es auch keine gespeicherten Daten. Ich habe das alles auf meinem Handy gespeichert und die Daten lösche ich regelmäßig. Tut mir leid. Sie brauchen mir auch keine Erlagscheine zu schicken, weil ich vergessen habe wo mein Postkastl hängt. Nicht böse sein, aber ich bin ja sogar zu dumm, meinen Namen richtig zu schreiben. Sollten Sie mir aber einen Job in der Regierung beschaffen wollen, so nehme ich diesen gerne an. Ich erfülle alle Voraussetzungen für einen Ministerposten. Der soeben verfasste Text löscht sich in meinem Gehirn in drei Sekunden…..3….2…..

Das tragen von Masken und Körben…

Da betrete ich den TEDi, um ein wenig zu stöbern, als plötzlich eine junge Dame mir den Weg versperrt.
„Bitte nehmen Sie einen Einkaufskorb, es ist nur zu Ihrem Schutz“😷
Ich stutzte, bin etwas verwirrt und denke so, wie kann mich denn dieser Einkaufskorb schützen? Gedacht, gefragt. Die Verkäuferin runzelt die Stirn, so als wäre ich es, der es nicht verstanden hätte.
„Wir haben Corana“ sagt die junge Dame wie selbstverständlich. „Ja, denke ich so, und das lässt das Gehirn offenbar gewaltig schrumpfen“🙈🤷‍♀️
„wie soll ich das Körbchen denn korrekt anwenden, um maximalen Schutz zu bekommen?“ frage ich nach. Die Verkäuferin ist sichtlich irritiert. „Wie meinen sie das“ fragt sie höflich nach
„Na wenn sie mir schon gegen Corona ein Schutzkörbchen empfehlen, dann will ich es auch korrekt anwenden“ sage ich
Die junge Dame dreht sich schweigend um ohne das ich eine Antwort bekomme. 🤷‍♀️
Ich bin ratlos, weil ich immer noch nicht weiß, wie ich dieses Körbchen im Kampf gegen Corona einsetzen soll. Ich denke nach. Stülpe mir also das Ding über den Kopf.
Inkl. Maske, unter der mich ja zum Glück niemand erkennt. 😷
Ich kaufe bei TEDi ein paar Kleinigkeiten. Die Leute schauen mich an, als wäre ich ET. „Das ist nur zum Schutz gegen Corona“, ☝️sage ich einer Frau die mich anstarrt, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. „Das hat mir die Verkäuferin gesagt“, füge ich hinzu.☝️
Zum Glück erkennt mich niemand unter der Maske. Das Körbchen auf meinem Kopf macht die Tarnung perfekt.✌️ An der Kasse zahle ich meinen Einkauf. Die Verkäuferin schaut mich an und meint, „eigentlich sind die Körbchen für die Waren“.
„Ja,“ antworte ich,“ dass hab ich mir eigentlich auch gedacht, aber ich wusste wirklich nicht, dass Einkaufskörbe gegen Corona helfen. Das hätte man früher wissen müssen, dann wäre uns wohl vieles erspart geblieben“.☝️☝️

Also Leute, Maske allein reicht nicht aus, aber ein Einkaufskorb auf dem Kopf bietet maximalen Schutz. Wer hätte das gedacht.

Der Erlkönig (21. Jahrhundert)

Wer surft so spät durch Nacht und Netze?
es ist der User in wilder Hetze.
Er hat sein Windows fest im Arm,
… und auch dem Modem ist schon warm.
„Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?“
„Siehst du, oh User, das Virus dort nicht?
Den Trojanerkönig mit Makro und Wurm?“
„Mein Windows – es ist nur ein Datensturm.“
„Betriebssystem, komm, geh mit mir,
gar schöne Spiele spiel ich mit dir,
manch bunte Websites sind am Strand
und auf den Servern gibt´s viel Tand.“
„Mein User, mein User, und hörest du nicht,
was das Virus mir leise verspricht?“
„Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt.“
„Willst, feines Windows, du mit mir geh’n?
mein Makro soll dich kitzeln schön,
meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine Dateien gut rütteln!“
„Mein User, mein User und siehst du nicht dort
Trojaner´s EXE am düsteren Ort?“
„Mein Windows, mein Windows, ich seh´s genau,
es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau.“
„Ich lieb dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten, dann lösch ich dich
schnell!“
„Mein User, die Platte läuft an!
Trojaner hat mir ein Leid angetan.“
Dem Surfer grauset´s, er klickt geschwind,
und in der Leitung das Bit gerinnt;
Er kappt die Verbindung mit Mühe und Not,
jedoch zu spät – das Windows ist tot.

Mundschutz

Nach Angaben des RKI gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, tatsächlich verringert. Nach Angaben der WHO könne das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, auch ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das könne dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

Dennoch versuchen viele Menschen sich gegen Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden – zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand –  sich durch Tragen einer Atemschutzmaske zu schützen

Atemschutzmasken haben eigentlich den Zweck, die Mitmenschen davor zu schützen sich anzustecken, wenn der Träger eine Infektion hat. Sogenannte chirurgische Gesichtsmasken sollen dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von Chirurgen keine möglicherweise infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. Insofern mache es Sinn, zum Beispiel als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Wenn es darum geht, zu vermeiden, dass ein infizierter Patient andere Menschen ansteckt, darf dessen Atemschutzmaske allerdings keine Ventile enthalten“, betont Prof. Köhler. Auch sollte der Träger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger nicht seitlich eindringen können. Und je nachdem, wie viel man spricht und wie feucht der Mundschutz wird, sollte man ihn mindestens zwei bis dreimal täglich wechseln.

Wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird, können Atemschutzmasken zwar einen Großteil der Tröpfchen abfangen, hundertprozentigen Schutz bieten sie aber nicht. Eine potenzielle Schmierinfektion können sie u.U. verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift. Das Berühren der Augen wird damit aber nicht verhindert.

Um die Infektionsketten zu durchbrechen, sollte am besten jeder beim Sprechen einen Mundschutz tragen – das könne auch ein selbstgenähter Mundschutz sein – Schnittmuster sind im Internet verfügbar. Laut Augenarzt Christian Gittner und Lungenarzt Dr. Andreas Kroll aus Einbeck sei es wichtig, die Viruslast zu minimieren, zumal viele Menschen nicht wissen, dass sie infiziert sind, da sie keine Beschwerden haben. Professionelle Atemschutzmasken sollten demgegenüber dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben, da diese Menschen in engem Kontakt mit Infizierten arbeiten. Denn es ist sehr wichtig, Versorgungsengpässe während der CoronaPandemie zu vermeiden und diese Masken dem Markt nicht zu entziehen. Durch Verwendung von einem selbstgenähten Mundschutz – und hier reicht es schon, diesen beim Sprechen vor den Mund hochzuziehen – kann jede/r ihr/sein Gegenüber sehr viel weniger gefährden, als wenn er/sie ohne Mundschutz spricht. Dies sei nach Ansicht von Dr. Gittner und Dr. Kroll eine sinnvolle Ergänzung zu den Hygiene-Maßnahmen. Ein Tragen des Mundschutzes zu Hause oder beim Spazierengehen sei hingegen nicht notwendig.

Im Zuge der Sars-Epidemie 2002/2003 haben einige Studien für sogenannte Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt nahelegen wollen. Das waren aber keine normalen Masken, wie man sie in Asien auf der Straße sieht oder bei uns im OP, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag kaum praktikabel sind, weil man damit nicht lange herumlaufen kann. „Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg.

Denn auch die Ausatemluft kann Viren enthalten. Wie Influenzaviren sind vermutlich auch Coronaviren in der Ausatemluft eines Infizierten nachweisbar. Viren wie z. B. Influenza (mit einer Größe von 120 nm) und Corona (mit max. 160 nm) fliegen nicht vereinzelt in der Luft herum, sondern sind in der Luft immer in größere Tröpfchen eingeschlossen, bewegen sich also in Form eines Aerosols. Beim Atmen stößt jeder Mensch kleinste Tröpfchen (von einer Größe von 1 µm) aus. Pro Atemzug können 1000-50.000 Tröpfchen enthalten sein. Beim Husten sind die Tröpfchen um ein Zehnfaches größer (über 10 µm). Somit bleiben über 90 % der Aerosole auch in Filtern hängen, die eine Maschengröße von 2µm haben.

Auf Bildern aus den vom Coronavirus betroffenen Regionen Chinas tragen die Menschen häufig Mundschutz oder Atemschutzmaske, die die meisten Menschen hierzulande bisher vorrangig vom Zahnarzt oder aus dem Operationssaal kennen. In China würden Masken sowieso sehr häufig getragen, vor allem wegen der Luftverschmutzung, so Salzberger, Vizepräsident des Robert Koch-Instituts (RKI). In Asien sei es in gewisser Weise ein Akt der Höflichkeit, als Kranker einen Mundschutz aufzusetzen, um weniger Erreger zu verbreiten. Auch hierzulande berichten viele Apotheken von verstärkter Nachfrage nach Masken wegen des neuartigen Virus, berichtet eine Sprecherin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). In den meisten Apotheken seien Atemschutzmasken bereits ausverkauft.

Shutdown…

Es war der Sonnenschein, der durch einen Spalt zwischen der Vorhängen ins Zimmer floss und sie sanft aufweckte. Langsam öffnete sie die Augen. Das weiche Kissen schenkte ihr Geborgenheit. Ihr Kopf lag darin, wie in einer großen schützenden Hand. Für einen Moment lag sie ganz still und drückte ihren Kopf ein wenig tiefer ins Kissen. Nach einigen Minuten stand sie auf.
Während der Kaffee laut pröttelnd durch die Maschine blubberte, wusch sie sich und putzte sich die Zähne. Nachdem sie sich angezogen hatte, ging sie in die Küche um Kaffee zu trinken. Alles war still. Die ganze Zeit, seit dem Aufwachen, war es still. Wie gut das tat. Vorsichtig schlürfte sie den ersten Schluck des heißen, duftenden Kaffees. Sie mochte ihn ja am liebsten mit Milch. Kaffee Latte. Cappuccino. Oder einfach Milchkaffee, ganz ordinär.
Den Kaffeebecher in beiden Händen haltend, schaute sie aus dem Fenster. Nichts bewegte sich. Kein Auto. Kein Fußgänger auf der Straße. Selbst die Blätter der Linde gegenüber hatten Pause. Nur Stille. Zwischen den parkenden Autos auf der Straße vor dem Haus stand ein verunsichertes Reh zwischen zwei parkenden Geländewagen. Unglaublich. Alles stand still. Shutdown!
Überall, im Radio, im Fernsehen und in den Zeitungen, sprachen Experten seit Wochen davon, wieder zur Normalität zurückzukehren. Ein Muss! Jetzt. Sofort. Fabriken müssen produzieren. Geschäfte müssen verkaufen. Verkehr muss rollen. Flugzeuge müssen fliegen. Wir müssen vorwärts. Weiter, Schneller, Härter. Wir brauchen Wachstum. Stillstand ist Tod. Nach dem Shutdown müssen wir das Entgangene aufholen. Den Konsum ankurbeln. Reisen. Produzieren. Da kann keine Rücksicht genommen werden. Alle Räder müssen rollen. Alle Essen müssen qualmen. Menschen sind der Treibstoff des Systems. Auf, zurück zur Normalität!
Sie lächelte still und schüttelte den Kopf, um diese wahnsinnigen Gedanken abzuwerfen. Manchmal war sie eben nicht normal, dachte sie amüsiert über sich selbst. Dann öffnete sie das Fenster. Sie füllte ihre strapazierten Lungen. Tief atmete sie die saubere Luft ein und genoss den Moment. Die warmen Sonnenstrahlen strichen über ihre Haut und sie lauschte dem wundervollen Klang der Stille. Alles war ganz normal. So, wie es sein soll.

Wie die Bundesländer das Virus verwirren

Nach jetzt rund vier Wochen halb freiwilliger Quarantäne ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen. Glaubt man den Bestimmungen der einzelnen Bundesländer, so ergibt sich zur Verbreitung von Covid19 folgendes Bild:

Das Virus verbreitet sich generell und irre schnell in Kindergärten und Schulen. In Altersheimen rottet es Kundschaft und Belegschaft aus. In Hessen verbreitet sich das Virus durch Eisdielen (weswegen diese geschlossen sind), aber nicht in Baumärkten, sobald das Virus aber die bayerische Landesgrenze überquert, überlegt es sich das anders und verbreitet sich jetzt über Baumärkte (weswegen diese geschlossen sind), nimmt dafür aber Abstand von Eisdielen. Wenn und sofern die Eisdealer das Eis mit der gleichen Hand im Gummihandschuh, die soeben das Geld in Empfang genommen hat, in der Waffel über den Tresen reichen. Hübscher Nebeneffekt: Die bayerische Polizei bestraft Hessen, die sich ein bayerisches Eis holen, die hessische Polizei schnappt sich dafür bayerische Heimwerker.

Das Virus hat eine weitere Besonderheit in Bayern: Es lauert auf Parkbänken, es sei denn, jemand sitzt darauf und liest. Dann liest das Virus mit und ist abgelenkt. Deswegen darf man ausdrücklich in Bayern auf einer Bank als Einzel- oder Doppelperson Platz nehmen, wenn man dabei liest und Tisch und Bett miteinander teilt. Sich selbst fremde Personen sollten aber nur mit einem Mindestabstand von 1,50 Metern miteinander lesen und lieber nicht auf der gleichen Bank hocken.

Ferner macht das Virus einen Unterschied zwischen diversen Supermarktketten. Im Aldi fällt das Virus nur Personen an, die keinen Einkaufswagen schieben, deswegen muss im Aldi jeder Besucher einen Einkaufswagen nehmen. Was die Gänge derart verstopft, dass sich die Leute aneinander vorbeiquetschen. Im Edeka ist das Virus etwas lockerer, da befällt es nur Toilettenpapierkäufer ab einer Anzahl X im Laden. Aus diesem Grund darf dort nur der Laden betreten werden, wenn dafür ein anderer Besucher den Laden verlässt. Dann ist das Virus irritiert und verkrümelt sich.

Das Virus meidet generell Dienstleistungsbetriebe

Auch erstaunlich ist, dass sich das Virus nur in einem Null- und 180 Grad Winkel verteilt, wie die diversen Markierungen in den Supermärkten zeigen. Seitlich sind diese nämlich recht eng nebeneinander geklebt, mit weniger als wenigstens einer Armlänge Abstand. Gut, das Computerfahndungsfoto des Virus zeigt ja auch einen hübschen symmetrischen Schnitt, da kann man das verstehen.

Außerdem verbreitet sich das Virus gerne in Elektronikmärkten, weswegen diese geschlossen sind. Es sei denn, es handelt sich um Großmärkte mit einer Elektronikabteilung. Da weiß das Virus nämlich nicht, ob es sich auf Cognac oder Computer setzen soll und entscheidet sich dafür, gar nichts zu tun. Deswegen kann man in Großmärkten nach wie vor Elektronik kaufen. Zumindest in Bayern und wenn man eine Gewerbeanmeldung hat. Diese immunisiert zusätzlich.

In Rheinland-Pfalz treibt sich das Virus gerne in Kantinen herum, meidet diese aber in Baden-Württemberg und Berlin, wahrscheinlich hat es Angst, auf Grüne zu treffen. Deswegen sind Kantinen in Rheinland-Pfalz geschlossen, nebenan aber nicht. In Bayern wiederum hält das Virus die Tentakel still, wenn sich in einer Kantine nicht mehr als 30 Personen aufhalten. Da lohnt sich die Verbreitung für das Virus nicht. Außerdem unterscheidet das Virus in Bayern nach Touristen und Geschäftsreisenden, denn Hotels, die ausschließlich Geschäftsreisende und Gäste für nicht private touristische Zwecke aufnehmen, dürfen geöffnet bleiben. Wer diese ominösen Gäste sind, die keine Geschäftsreisenden und keine privaten touristischen Zwecke verfolgen, steht in der Verordnung nicht drin.

Das Virus meidet generell Dienstleistungsbetriebe – außer Bordellen, da ist das Virus gerne, was ich nachvollziehen kann. Deswegen sind Bordelle geschlossen, Banken hingegen nicht. Daneben fühlt sich das Virus in Berliner Buchläden unwohl (gut, so viel Literatur gib es da auch nicht), in Bayern hingegen sogar so pudelwohl, dass in Bayern Buchläden geschlossen, in Berlin jedoch offen sind.

In Bayern juckt das keinen

Das Virus befällt außerdem Zweitwohnsitzbewohner in Mecklenburg-Vorpommern (die deswegen aus dem Bundesland geschmissen werden) und Feriengäste in Schleswig-Holstein (deswegen ist für die Hamburger an der Stadtgrenze Schluss). Außerdem verbreitet sich das Virus in Rheinland-Pfalz in Sportboothäfen, was ein schwerer Schlag für die Sportbinnenschiffer ist. In Thüringen und Berlin müssen Bürger, die von einer Reise zurückkehren, die Behörden hierüber informieren und erst einmal 14 Tage zu Hause bleiben, in Bayern juckt das keinen. Außer, er kommt aus einem Gebiet, dass das Robert-Koch-Institut als „Risikogebiet“ ausgewiesen hat. Dann darf der möglicherweise fiebrige Transpirant für 14 Tage keine Hochschule betreten. Gut, das wäre sowieso sinnlos, die sind ja geschlossen. Thüringen nimmt dafür nur noch Thüringer auf, wer aus einem anderen Bundesland ohne triftigen Grund in das Staatsgebiet des deutschen demokratischen Bundeslandes Thüringen einreist, muss Thüringen ohne den Verzehr einer regionalen Bratwurst auch sofort wieder verlassen und darf Thüringen nur als Transitland benutzen. Außer, sie sind bekennende infizierte. Dann dürfen sie nicht einmal das und müssen einen Umweg über Tschechien fahren.

Während Sachsen ausdrücklich erwähnt, dass seine Bürger beispielsweise bei einem Wohnungsbrand das Haus verlassen dürfen, wurde dies in Bayern schlicht vergessen. Oder die Bayern gehen davon aus, dass es besser ist, wenn ein potenzieller Virenträger verbrennt, als sich einem Feuerwehrmann auf weniger als zwei Armlängen Abstand nähert.

Gegen das Virus komplett immun sind überraschenderweise Schutzsuchende aus aller Sklaven Länder, für die gilt keine der genannten Einschränkungen, diese dürfen weiterhin einreisen. Es sei denn, sie besuchen Deutschland zu touristischen Zwecken, weil sie sich gerne Deutsche in ihren Häuschen betrachten. Das wiederum ist verboten. Die müssen schon hier Schutz suchen – sonst gilts nicht.

EINFACH MAL DARÜBER NACHDENKEN

Vertrauen Sie uns, wir wissen auch nicht, was wir tun

Da es immer wieder zu Fragen kommt hier nun die einfache Klarstellung der Corona Regeln:

1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie es müssen, dann können Sie schon.
2. Masken sind nutzlos, aber sie müssen eine tragen, sie kann nämlich Leben retten.
3. Die Läden sind geschlossen, mit Ausnahme derjenigen, die geöffnet sind.
(Achten die darauf, das betreten von geschlossenen Läden wird streng bestraft)
4. Sie sollten nicht in Krankenhäuser gehen, es sei denn, Sie müssen dorthin gehen, dasselbe gilt für Ärzte, Sie sollten nur im Notfall dorthin gehen, vorausgesetzt aber, Sie sind nicht allzu krank.
5. Dieses Virus ist tödlich, aber dennoch nicht allzu beängstigend, außer dass es manchmal tatsächlich zu einer globalen Katastrophe führt wo dann sehr viele sterben.
6. Handschuhe werden nicht helfen, aber sie sollten sie unbedingt benutzen.
7. Jeder muss ZUHAUSE bleiben, aber es ist wichtig auch RAUSZUGEHEN, besonders bei Sonnenschein.
8. Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen und andere sind zurzeit nicht da.
9. Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt…
10. Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde aber manchmal doch schon auch …
Jegliche Materialien, außer ihrem Haustier, können die Krankheit natürlich übertragen.
11. Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben sowie vice versa.
12. Um nicht krank zu werden, muss man gut essen und Sport treiben, aber besser essen, was immer man zur Hand hat um wenig einkaufen zu gehen und es ist besser, nicht rauszugehen, außer wegen Sport aber eigentlich NEIN …
13. Es ist besser, etwas frische Luft zu schnappen, aber man wird sehr schief angesehen, wenn man frische Luft schnappt und vor allem geht man dazu nicht in Parks und geht, ohne sich hinzusetzen, außer dass man das jetzt kann, wenn man alt ist (ziemlich alt), aber nicht zu lange sitzen bleibt oder man schwanger ist (sehr oder ziemlich schwanger und nicht nur ein bisschen schwanger).
14. Man kann nicht in Altersheime gehen oder Großeltern besuchen, aber man muss sich um die Alten kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.
15. Wenn Sie krank sind, können Sie nicht ausgehen, aber Sie können in die Apotheke gehen. Wenn Sie in einem Pflegeberuf tätig sind, dann können Sie auch mit mehr als 38°C arbeiten, kommen Sie aber nicht mit mehr als 38°C. 37,9 ist nicht schlimm, es sei denn, Sie sind kein Pfleger. Dann wären sie sehr krank und sollten keinen Arzt und keinesfalls ein Krankenhaus aufsuchen.
16. Sie können sich Restaurant-Essen ins Haus liefern lassen, das möglicherweise von Personen zubereitet wurde, die möglicherweise erkrankt sind. Aber Sie sollten nie vergessen die Oberfläche Ihrer Einkäufe zu desinfizieren.
17. Jeder beunruhigende Artikel oder jedes beunruhigende Interview beginnt mit „Ich möchte keine Panik auslösen oder Angst schüren aber…“.
Achten Sie besonders auf diese Hinweise …
18. Sie können mit einem Freund herumlaufen, aber nicht mit Ihrer Familie, wenn diese nicht unter demselben Dach lebt.
Nur ein Freund am Stück und 1m Abstand.
19. Das Virus bleibt auf verschiedenen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein, vier, nein, sechs, nein, wir haben nicht Stunden gesagt, vielleicht Tage? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Aber eigentlich nicht unbedingt. (es handelt sich hier grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich)
20. Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft aber öfters schon. Vor allem in einem geschlossenen Raum.
21. Wir zählen die Zahl der Todesfälle, aber wir wissen nicht, wie viele Menschen infiziert sind, da wir bisher nur diejenigen getestet haben, die „fast tot“ waren, um herauszufinden, ob es eh das ist, woran sie sterben werden…
22. Wir haben keine Behandlung, außer dass es vielleicht eine gibt, die anscheinend nicht gefährlich ist, es sei denn, man nimmt zu viel ein, anders funktioniert es nicht.
23. Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert… dafür dürfen wir aber nicht zu viel eingesperrt sein, deswegen bleiben sie besser die meiste Zeit Zuhause.
24. Sollten sie erkrankt gewesen sein, werden sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind sie aber genesen. Sie brauchen sich aber nicht erneut anstecken um erneut zu erkranken.
25. Fahren sie nicht Motorrad, außer sie fahren Motorrad um spazieren zu gehen. Sie können auch durchs ganze Land fahren um wo anders spazieren zu gehen. Aber fahren sie keinesfalls Motorrad um Motorrad zu fahren.
26. Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen. Singen Sie dazu 2x Happy Birthday. Sollten sie bereits infiziert sein, singen sie 3 Ave-Maria.
27. Goldene Regel – Benutzen sie ihr Gehirn und wenn nicht, halten sie 20 Liter Trinkwasser und Teelichter bereit.
Ihre Bundesregierung
(vertrauen Sie uns, wir wissen auch nicht was wir tun)

Das muss mal gesagt werden… Für einen alten Freund

Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer wieder, wo sind denn die Nationalsozialisten? Auch frage ich mich, seit wann es wieder eine NSDAP gibt? Die ist und war doch verboten? Ich habe auch noch keine tiefbraun Uniformiert gekleideten blonden Recken im militärischen Gleichschritt durch unsere Städte marschieren sehen! Was ich aber immer wieder in den Nachrichten sehe, sind schwarz gekleidete Vermummte, die Autos anzünden, Steine und anderes auf Polizisten und politische Gegner werfen, die Brand und Sprengstoffanschläge gegen Büros und Privatgebäude von Politikern begehen, die Wände beschmieren – seit neuestem auch von einem gewählten Ministerpräsidenten. Diese Leute, die nachweislich von SPD und Linken unterstützt, geschützt und gefördert werden, haben für mich die größte Ähnlichkeit mit den Tätern von vor 85 Jahren und es sind WIEDER Sozialisten, die dahinter stecken. Diese erachte ich als weitaus gefährlicher und Demokratiefeindlich, als alle Konservativen, die zu diesem Land stehen. Die Gefahr ging damals von Links aus und heute wieder. Demnach hat der Deutsche wirklich nichts gelernt und macht munter weiter wie bisher.
Wenn ich dann heute deine Zeilen lese Guido, frage ich mich, was in diesem Menschen vorgehen muss? Irgendwas läuft da gewaltig schief! Ich kenne dich mittlerweile über 40 Jahre und ich habe dich hier immer wieder dafür eintreten sehen, das man seinen Verstand gebrauchen soll. Das ist auch gut und richtig so, denn es scheint mir, das mittlerweile ein Großteil nur noch Mediengesteuert ohne eigene Meinung durch die Weltgeschichte laufen.
Wir sind Jungs vom Dorf, mit der notwendigen Bauernschläue ausgestattet und lassen uns von den Verpeilten so schnell nichts vormachen. Wir haben eine Eigene Meinung und stehen dazu und wer damit nicht klar kommt, muss halt sehen wo er bleibt. Entweder man akzeptiert man uns so wie wir sind, oder man geht uns aus dem Weg.
So und zum Schluss noch ein Wink in Richtung Stefan Volpert – der mich heute als üblen Hetzer beschimpft hat, weil ich ihm vor den Kopf gesagt habe was ich von ihm halte. Gestern Grün, dann Ökoorange und heute Rot stellt er sein Fähnchen wie immer in den Wind, nur meine Stimme bei den nächsten Kommunalwahlen bekommt er nicht.
Und für alle, die nun wieder rumjaulen von wegen Nazi und so – Ich stehe der Werte Union nahe, die meine Ansichten und Meinung am ehesten wiederspiegelt.