Kategorie: Allgemein

Murphys Rettungsdienst-Gesetze

Murphys Rettungsdienst-Gesetze

1. Luft geht rein und raus, Blut läuft rundherum. Jede Änderung dieses Zustandes ist schlecht.

2. Erzähl nicht beim Familienessen von „Deinem Tag“

3. Je mehr Zeug jemand im RD am Gürtel hängen hat, desto neuer ist er im Job.

4. Untersuch zuerst die, die sich an die Brust greifen, dann die, die bluten. Und danach kümmer dich um den Rest der Jammerlappen.

5. Wenn du zum Patienten, dessen Angehörigen oder Schaulustigen etwas sagst und es hat sich gut angefühlt, es zu sagen, war es das falsche.

6. Jede Blutung stoppt. Irgendwann.

7. Dummheit kann man nicht heilen. Nur sedieren.

8. Wenn es feucht, klebrig und nicht deins ist – Finger weg!

9. Rettungsdienst besteht aus Langeweile, unterbrochen durch Momente der reinen Panik

10. Gutes Klebeband repariert fast alles.

11. Es ist kein Kompliment, wenn dich ein Polizist als zynisch bezeichnet.

12. Die Schwere der Verletzung ist direkt proportional zum Gewicht des Patienten.

13. Es gibt keine Lehrbuchfälle.

14. Sage nie zu einem zyanotischen Patienten „Schlumpf“

15. Wenn du jemanden fragst, wieviel er getrunken hat, multipliziere die Anzahl der alkoholischen Getränke, die er angibt, mit drei

16. Nimm bei jeder Frau zwischen 6 und 100 an, dass sie schwanger ist – bis das Gegenteil bewiesen ist.

17. Krieg Angst, wenn ein Kind zu ruhig wird.

18. Du darfst einem unangenehmen oder aggressiven Patienten keinen Aufschlag berechnen.

19. Deinem EKG einen Kosenamen zu geben, ist unnötig.

20. Solange Dummheit endemisch ist, brauchst du dir um deine Arbeitsstelle keine Sorgen zu machen.

21. Mach dir um die Schusswunde weniger Sorgen, als um die Angehörigen.

22. Notfälle passieren erst, wenn du isst.
Schlussfolgerung 1: Wenn RDler nicht essen würden, gäbe es weniger Unfälle.
Schlussfolgerung 2: bestell Essen immer zum Mitnehmen.

23. Das Rettungsdienst-Zeit-Gesetz:
Die Entfernung zum nächsten Einsatz und die notwendige Zeit bis der Patient versorgt und im KH ist steigt, je weniger Zeit bis zum Schichtende bleibt.

24. Rettungsdienst-Schwerkraft-Gesetz:
Was auch immer dir runterfällt, es rollt sofort dahin, wo es du am wenigsten erreichen kannst

25. Die Atemstillstand-Regel:
Patienten, die sich übergeben und intubiert werden müssen, hatten als letzte Mahlzeit Döner mit extra viel Knoblauch und Zwiebeln, eingelegten Hering und dazu viel Bier

26. Wenn du nach Mitternacht zu einem Verkehrsunfall kommst, und niemand ist betrunken – such weiter. Da fehlt noch einer.

27. Die erste Ausrüstungsregel: jedes Teil wird perfekt funktionieren. Bis die Garantie abgelaufen ist oder du es WIRKLICH brauchst.

28. Die zweite Ausrüstungsregel: austauschbare Teile sind nicht austauschbar.

29. Die Toiletten-Regel: wenn ein Einsatz zwischen 05:00 und 07:00 Uhr kommt, befindet sich der Patient auf der Toilette.
Wenn du gerade auf der Toilette warst, kommt kein Einsatz.
Wenn du nicht gerade auf der Toilette warst, wirst du es bald bereuen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einsatz kommt, steigt mit der vergangenen Zeit, zu der du zuletzt auf der Toilette warst.

30. Das Triage-Prinzip: je weniger der Patient schreit und jammert, desto schwerer ist er verletzt.

31. Das Licht-Gesetz: je schwerer die Verletzung, desto weniger Licht hast du, um diese zu untersuchen.

32. Das Platz-Gesetz: je mehr Platz gebraucht wird, um einen Patienten zu behandeln, desto enger ist der Raum, in dem sich der Patient befindet.

33. Die Gewichts-Theorie: je schwerer der Patient ist, desto mehr Treppen musst du ihn runtertragen. Ab einem Patientengewicht von 75kg ist der Fahrstuhl kaputt.

34. Das Gesetz der Sondersignale: Blaulicht und Martinshorn wird von anderen Verkehrsteilnehmern grundsätzlich ignoriert.
Schlussfolgerung: Sondersignale machen vorübergehend blind und taub.

35. Die Regel-Regel: sobald eine Regel als allgemeingültig akzeptiert ist, tritt eine Ausnahme auf.

36. In der Schule lernst du die Regelfälle, in der Praxis die Ausnahmen.

37. Jeder Schmerz ist irgendwann vorbei. Spätestens, wenn es aufhört, wehzutun

(Text: Christina Heyne)
38. Die Leute werden den Unterschied zwischen einem Taxi und einem RTW NIE verstehen.

Was ich mir wünsche…

Deutschland ist in großer Gefahr

Was ich mir wünsche?

▪ Ich wünsche mir gerechtfertigte Renten von denen man gut leben kann.
▪ Ich wünsche mir Geld für Bildung und den Aufbau einer Polizei, die für die innere Sicherheit des Landes sorgen kann.
▪ Ich wünsche mir eine starke Polizei, um gegen Araber-Clans vorzugehen, mit voller Rückendeckung der Politik.
▪ Ich wünsche mir Richter, die keine Angst vor den Folgen ihrer Urteile mehr haben müssen und deswegen zu milde Urteile sprechen, während Deutsche ohne Migrationshintergrund sofort die volle Härte des Gesetzes trifft, in allen Belangen.
▪ Ich wünsche mir, dass man kriminelle Ausländer sofort abschiebt, oder zumindest konsequent mit Urteil ins Gefängnis steckt.
▪ Ich wünsche mir kein Alimentieren der halben Welt mehr, für zugereiste Fremde, die keine echten Flüchtlingen sind.
▪ Ich wünsche mir Religionsfreiheit, deren Ausübung jedoch eingeschränkt wird, wenn sie gegen unsere Regeln verstößt.
▪ Ich wünsche mir, dass wir Korruption und Lobbyismus bei Politikern hart unter Strafe stellen, auch wenn es dazu führt, dass 90% unserer Politiker dann vorbestraft wären.

Dies alles und noch viel mehr, das wünsche ich mir. Und es wäre der einzige und sinnvolle Weg zur Schadensbegrenzung in unserem Land. Von daher; endlich auf die Straße gehen, sich nicht mehr den Mund verbieten lassen. In diesem Sinne…

Alte Filme aus Finnentrop Teil 1

Hochwasser in Finnentrop in den 1960ern

 

100 Jahre Bahnhof Olpe

 

Bau der Metten Fleischfabrik Finnentrop

 

Mitarbeiternachrichten

DATUM: 1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 Euro übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung
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DATUM: 2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung
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DATUM: 3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird… Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 Euro sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung
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DATUM: 7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klapsmühle
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DATUM: 9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung
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DATUM: 10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob es Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom „Todesgrill“, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!

Die Schlampe aus der dritten Etage.
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DATUM: 14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger

Interimsleiter Personalabteilung

Ein Blick in die Zukunft….

Ein Blick in unsere Zukunft.

Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motorsägen, Schneefräsen etc. sind verboten.

Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFZ nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgut-Ausgabestellen in geringen Mengen gibt.

Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des wegen Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan.

Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.

Gruselig, nicht wahr?